ITS Stückemann:

Ihr Schutz in Corona-Zeiten

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Wenn wir in Ihrer Wohnung arbeiten, sind wir uns bewusst, dass dies ein paar Sicherheitsregeln mit sich bringt.

1. Wir werden nur Kontakt zu Ihnen aufnehmen, wenn sich unser Mitarbeiter gesund fühlt und keinen Anlass hat, eine Corona-Erkrankung zu vermuten.

2. Unser Mitarbeiter wird Sie vor Betreten Ihrer Wohnung fragen, ob Sie und alle zum Haushalt gehörenden Personen sich gesund fühlen. Wir bitten um Ihr Verständnis, wenn wir den Auftrag abbrechen, falls dies nicht der Fall ist. Wir wollen damit den Mitarbeiter, aber auch die Kunden schützen, die er nach Ihnen besucht.

3. Der Mitarbeiter wird Sie fragen, ob er mit Mundschutz arbeiten soll.

4. Der Mitarbeiter ist angehalten, nur die Gegenstände in Ihrem Haushalt zu berühren, die zu seinem Arbeitsbereich gehören. Sie sollen anschließend in der Lage sein, die berührten Gegenstände zu reinigen.

5. Ein Arbeiten mit Handschuhen ist nicht immer möglich. Deshalb wird unser Mitarbeiter Ihnen die Gegenstände zeigen, die er berühren musste und die Sie anschließend reinigen sollten. Ein Desinfizieren der Flächen ist nicht immer vorteilhaft, bei empfindlichen Materialien könnte es zu Schäden führen. Deshalb bitten wir Sie, dies selbst mit Ihren üblichen Reinigungsmitteln zu tun.

6. Bitte halten Sie den Schutzabstand von 2 Metern so gut wie möglich ein. Unser Mitarbeiter wird Sie darum bitten, falls Sie es einmal vergessen sollten.

7. Unseren Arbeitsschein unterschreiben Sie am besten mit Ihrem eigenen Stift. Sie können aber auch gerne unseren Mitarbeiter bitten, Ihnen mit unserem Desinfektionsspray auszuhelfen.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie gesund durch die Corona-Zeit kommen.

ITS Stückemann investiert in die Zukunft

Mit dem Neubau Zeichen für die Zukunft setzen!!!

Bei allem Traditionsbewusstsein – sein Großvater Heinrich Stückmann hatte das Unternehmen 1920 gegründet – will die Firma ITS Stückeman GmbH& Co. KG mit dem Neubau Zeichen für die Zukunft setzen. Elektromeister Heinrich Stückemann (29) und Julius Stückemann (27), der nach seiner kaufmännischen Ausbildung in einem Elektro-Großhandel den Studiengang Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft abgeschlossen hat, stehen als Nachfolger in den Startlöchern und sind bereit, das Familienunternehmen weiterzuführen. „Wir sind sehr stolz, haben aber auch Glück“, meint das Unternehmerehepaar Heinrich und Dagmar Stückemann mit Blick auf die beiden Söhne, die beide Prokura haben. „Gemeinsam die Zukunft gestalten“ sei der Slogan für das Neubau-Projekt und die Stückemanns wollen es wörtlich verstanden wissen.

Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr.

 

Neue Westfälische – Botschafter des Handwerks

Woche der beruflichen Bildung: Julian Hackbarth ist einer von 63 Ausbildungsbotschaftern in OWL, die Ihren Beruf an Schulen repräsentieren.
Zum Zeitungsartikel gelangen Sie entweder über das Anklicken des Bildes oder über diesen Link.

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Kerlite – Vorteile der einzigartigen Oberfläche

Das laminierte Feinsteinzeug „Kerlite“ von Cotto d’Este weist Vorteile in der Widerstandsfähigkeit, extremer Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit auf. Kerlite überzeugt von der Leichtigkeit, Flexibilität und der Möglichkeit und ist als Material leicht zu schneiden. Zudem ist es problemlos, das Material zu bohren, zu verlegen und zu reinigen. Kerlite kann demnach als Universal-Oberfläche betrachtet werden, die sowohl für Wände und Böden, als auch für Möbel, Accessoires, Fassaden, Tunnelauskleidungen und große Werke vielseitig einsetzbar und verwendbar ist.

Zudem zählen zu den weiteren Vorteilen dieser Oberfläche: Die Verwendung des Materials als Großformat, eine einwandfreie Ebenmäßigkeit, umweltfreundlicher Charakter, antibakteriell und eine Garantie für die ein schönes Design und eine außerordentliche Qualität der Gesamtflächen.

Initiative „Ausbildungsbotschafter“

Die Initiative „Ausbildungsbotschafter“ wurde installiert, um Schülerinnen und Schüler die ausgezeichneten Perspektiven einer dualen beruflichen Ausbildung vorzustellen. Ziel ist es, dass Auszubildende in allgemein bildenden Schulen für die duale Ausbildung werben. Bei ihrem Engagement in den Schulen geben diese Ausbildungsbotschafter/innen direkte und authentische Einblicke in interessante Ausbildungsberufe. Der Kontakt zum wirklichen Arbeitsleben baut bei den Schülerinnen und Schülern Unsicherheiten ab und schafft Motivation und Lernbereitschaft.

Das wiederum eröffnet neue Möglichkeiten auf eine berufliche Perspektive.

Sie möchten mehr erfahren, dann klicken Sie auf die Vorschau (Bild).

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Ausbildungskampagne Superheldenkarriere

Bewähre dich als Alleskönner im Wohnbereich.

Wir bilden zwei Berufe aus:
» Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie
» Elektroniker/-in für Gebäude- und Energietechnik

Anlagenmechaniker können sich in einem von vier Bereichen als Spezialisten qualifizieren: Sanitärtechnik, Umwelttechnik, Klimatechnik und Heizungstechnik.

Was erwartet dich?

  • immer neue Herausforderungen und abwechslungsreiche Baustellen
  • kreative Gestaltungsmöglichkeiten und der Umgang mit moderner Technik
  • der direkte Kontakt zum Kunden
  • du bist in einer zukunftsträchtigen und krisensicheren Branche tätig

Was musst du mitbringen?

  • Spaß und Interesse an technischen Lösungen
  • gutes technisches und mathematisches Verständnis
  • handwerkliches Geschick
  • Freude an Teamarbeit und Spaß im Umgang mit Menschen
  • mind. Abschluss der Haupt-, Real- oder Gesamtschule

Wie sieht die Ausbildung aus?

  • Dauer 3,5 Jahre (Verkürzung der Lehrzeit möglich)
  • du lernst im Betrieb und in der Berufsschule
  • ergänzende überbetriebliche Ausbildung
  • Spezialisierung in den Tätigkeitsfeldern Sanitärtechnik, Umwelttechnik, Klimatechnik oder Heizungstechnik
  • Einsatz auf Baustellen und im Kundendienst

Was kannst du erreichen?

  • ein abwechslungsreiches, zukunftsträchtiges Tätigkeitsfeld
  • gute Verdienstmöglichkeiten
  • super Aufstiegschancen bis zum Meister, Techniker, Bachelor oder Master, um dann dein eigener Chef zu werden!

Ausbildung in der Elektrotechnik Dein Weg in die Zukunft

Elektroniker/-in für Gebäude- und Energietechnik
Elektroniker/ -innen sind bei der Errichtung und im Service von elektrischen Anlagen der Energie-, Gebäude-, Infrastruktur-, Automatisierungs-, Informations- und Telekommunikationstechnik tätig. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.
Elektroniker/-innen führen ihre Arbeiten auf der Grundlage von technischen Unterlagen und Arbeitsaufträgen selbständig und im Team durch. Dabei beachten sie einschlägige technische Regeln, Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen.

Wir bilden in der folgenden Fachrichtung aus:
» Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Was erwartet dich?

  • immer neue Herausforderungen und abwechslungsreiche Baustellen
  • kreative Gestaltungsmöglichkeiten und der Umgang mit moderner Technik
  • der direkte Kontakt zum Kunden
  • du bist in einer zukunftsträchtigen und krisensicheren Branche tätig

Was musst du mitbringen?

  • Spaß und Interesse an technischen Lösungen
  • gutes technisches, physikalisches und mathematisches Verständnis
  • handwerkliches Geschick  und Spaß an sorgfältigem Arbeiten
  • Freude an Teamarbeit und Spaß im Umgang mit Menschen
  • mind. Abschluss der Haupt-, Real- oder Gesamtschule

Wie sieht die Ausbildung aus?

  • Dauer 3,5 Jahre (Verkürzung der Lehrzeit möglich)
  • du lernst im Betrieb und in der Berufsschule
  • ergänzende überbetriebliche Ausbildung
  • Spezialisierung in verschiedensten Tätigkeitsfeldern
  • Einsatz auf Baustellen und im Kundendienst

Was kannst du erreichen?

  • ein abwechslungsreiches, zukunftsträchtiges Tätigkeitsfeld
  • gute Verdienstmöglichkeiten
  • super Aufstiegschancen bis zum Meister, Techniker, Bachelor oder Master, um dann dein eigener Chef zu werden!

Wohn- und Geschäftshaus mit 35 Wohnungen und Gewerbeflächen.

Unsere Aufgabe: Durchführung der Elektroinstallationen

ITS Stückemann Bielefeld - Baustelle Elektriker Elektro ITS Stückemann Bielefeld - Baustelle Elektriker Elektro
ITS Stückemann Bielefeld - Baustelle Elektriker Elektro ITS Stückemann Bielefeld - Baustelle Elektriker Elektro
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ITS Stückemann Bielefeld - Referenz Baustelle ITS Stückemann Bielefeld - Referenz Baustelle
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ITS Stückemann Bielefeld - Referenz Elektro Sanitär Baustelle ITS Stückemann Bielefeld - Referenz Elektro Sanitär Baustelle
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Wir machen mit bei „Gib mir 5 – wenig bekannte Berufe mit Zukunft“

Vielleicht geht es auch Dir so: Beim Thema Berufswahl interessieren sich die meisten Jugendlichen für Berufe, die bereits bekannt und beliebt sind. Dazu gehören beispielsweise die Arbeit im Verkauf, als TischlerIn oder die Hotelkauffrau. Dementsprechend gibt es in diesen Berufen viel Konkurrenz – sowohl bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, als auch danach, auf dem Arbeitsmarkt. Dabei gibt es viele Berufe, die zwar nicht so bekannt, aber genauso spannend sind. Und hier werden Fachkräfte und Auszubildende oft händeringend gesucht.

Wir sind dabei: Am 04.03.2015 von 9 – 11 Uhr kannst Du bei ITS Stückemann den Beruf „Anlagenmechaniker/in SHK“ kennenlernen.

Weitere Berufe, auf die in dem Projekt „Gib mir 5 – wenig bekannte Berufe mit Zukunft“ aufmerksam gemacht werden soll:

» 02.03. Berufe: Medientechnologe / Kaufmann/frau Spedition
» 02.03. Berufe: Hotelfachmann/-frau
» 03.03. Beruf: Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk
» 04.03. Beruf: Anlagenmechaniker/in SHK
» 05.03. Beruf: Maschinen-/Anlagenführer/-in
Mit der REGE mbH hast Du die Möglichkeit, Dir in Betriebsbesichtigungen und Schnupperpraktika ein genaues Bild von ihnen zu machen. Und wer weiß? Vielleicht versteckt sich ja hier Dein Traumjob …

Wenn Du bei „Gib mir 5“ mitmachen willst, ruf unter 0521 989112-0 an oder schreib eine Mail: gibmir5@arbeitsagentur.de

„Gib mir 5“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Agentur für Arbeit Bielefeld, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, des Jobcenters Arbeitplus Bielefeld und der REGE mbH.

Wintertipps

Drehen Sie alle frostgefährdeten Zapfstellen in Garten, Außenbereich, unbeheizten Garagen ab und entleeren diese komplett, damit die Leitungen nicht platzen und im Frühjahr undicht sind.

Nach der Entleerung schließen Sie das Zapfventil wieder. Nicht zu entleerende Leitungen isolieren Sie bitte.

Reinigen Sie Ihre Dachrinnen von dem im Herbst herabgefallenen Laub, denn auch hier kann es durch Verstopfung und anschließender Vereisung zu Schäden an Fassade oder Dach kommen.

Stellen Sie die Thermostate an Heizkörpern in ungenutzen Räumen auf niedrige Temperatur, um eine Einfrieren zu verhindern. So sparen Sie auch Heizkosten, da Sie nicht ungenutzt Wärme aus den beheizten Räumen abführen.

Stagnation – die größte Sünde wider die Hygiene (Institut für Hygiene – Prof. Dr. Werner Mathys)

Hygienisch problematisch in der Trinkwasserinstallation sind selten genutzte Entnahmestellen, so z. B. Gäste-WC, Gästezimmer, gelegentlich genutzte Räume (Partyraum) oder besonders Außenzapfstellen.

Aber auch in Wohnungen (Ferienwohnungen, leerstehende Wohnungen) kann Stagnationswasser ein großes Problem darstellen. Von Stagnationswasser spricht man, wenn das Wasser länger als 4 Stunden stillsteht. Hier handelt es sich um Wasser, das unter ungünstigen Bedingungen (erwärmtes Kaltwasser, alte rostige oder verschleimte Rohrleitungen) in der Hausinstallation vorhanden sein kann.

Besonders die Leitungen zu Außenzapfstellen sind stagnationsgefährdet. Um dem Kunden das Absperren und Entleeren der Leitung zu ersparen, werden oft frostfrei absperrende Ventile eingebaut. Damit ist das Risiko des Einfrierens beseitigt. Nicht beseitigt ist die Stagnationsgefahr. Denn wenn es draußen kalt ist, wird die Außenzapfstelle nicht benutzt und das Wasser steht in der Zuleitung.

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Leitungen mit stehendem Wasser, die mit dem Trinkwassersystem in Verbindung stehen, bieten Bakterien ideale Lebensbedingungen. Durch so genannte Rückverkeimungen greifen die Bakterien dann auch auf die in Betrieb befindlichen Wasserleitungen über. Das gilt besonders für die Warmwasserleitungen oder schlechtgedämmte oder überhaupt nicht gedämmten Kaltwasserleitungen in beheizten Räumen oder Schächten.

Abhilfe gegen Stagnation
Unter Stagnationswasser versteht man herkömmliches Leitungswasser, dass längere Zeit unbewegt in den Leitungen steht, bspw. über Nacht.

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Hierbei kann es zu chemischen Reaktionen kommen, bei dem Metallrohre Schwermetalle ins Wasser abgeben können. Lösen sich diese Bestandteile im stehenden, also Stagnationswasser, können erhebliche Folgeerkrankungen aus dem regelmäßigen Genuss des Trinkwassersauftreten, wie zum Beispiel Schädigungen des Nervensystems, Magen-Darm-Beschwerden oder auch Nierenschäden.

Oft ist Stagnationswasser auch mit Kupfer belastet. Befindet sich keine kalkreiche Schicht auf der Innenseite der Kupferrohre kann Kupfer an das Leitungswasser abgegeben werden. Ist dies der Fall können sich manchmal Grünspanspuren unter dem Wasserhahn bilden.
Aus hygienischen Gesichtspunkten sind die Trinkwasserleitungen als Reihen- oder Ringleitungssystem herzustellen, dazu sind spezielle Wandscheiben notwendig. Diese haben geringen Einzelwiderstände und ermöglichen niedrige Druckverluste in den Etagenverteilungen.
Auch wenn einzelne Armaturen nicht regelmäßig benutzt werden, wird der Wasserinhalt der gesamten Reihen- oder Ringleitung regelmäßig ausgetauscht, weil die am häufigsten benutzte Armatur (WC) eine Stagnation ausschließt.

Auch wenn einzelne Wohnungen (Ferienwohnungen) oder Zimmer (Hotel) nicht belegt sind, kann durch eine elektronisch gesteuerte Betätigungsplatte das System gepült werden.

Elektronisch gesteuerte Betätigungsplatte – Spülstation
In öffentlichen und gewerblichen Gebäuden mit Nutzungsunterbrechungen (Krankenhäuser, Hotels, Schulen, Kindergärten, Kitas) sind die hygienische Anforderungen an die Trinkwasserinstallation besonders zu beachten. Hier kann die Stagnation in den Trinkwasserleitungen (Kalt- und Warmwasser) von Hand durch den Haustechniker bzw. Hausmeister (Facility Manager) unterbrochen werden. Da hier der Aufwand ziemlich groß ist, weil besonders bei verzweigter Leitungsführung (Einzelzuleitungen oder T-Stück-Installation) jede Auslaufarmatur betätigt werden muss. Quelle: Viega GmbH & Co. KG
Der Einsatz einer elektronisch gesteuerten Betätigungsplatten mit einer Spülstation in Verbindung mit der Reihen- oder Ringleitungs-Installation ist die ideale Lösung, um die Trinkwassergüte an jeder Entnahmestelle sicherzustellen.
Die Betätigungsplatte, die am Ende einer Reihen- oder Ringleitung montiert wird, gewährleistet den bestimmungsgemäßen Betrieb durch eine dezentrale, individuelle Auslöseautomatik, die den Wasseraustausch sowohl zeit- als auch volumenbezogen über eine spezielle Programmierung steuert. Alle Entnahmestellen werden dazu durch eine „eingeschleifte“ Trinkwasserrohrverlegung, z. B. mit Doppelwandscheiben von Armaturanschluss zu Armaturanschluss, installiert.

Probennahme gibt klare Antworten
In öffentlichen Gebäuden sind Kontrollen der Wasserbeschaffenheit nach DVGW-Arbeitsblatt W 551 (chemisch und mikrobiologisch) regelmäßig vorgeschrieben. Damit diese Probenahmen fachgerecht durchgeführt werden können, sind geeignete Probenahmestellen mit speziellen Entnahmearmaturen (Entnahmeventil) zu installieren. In weitverzweigten Installationen ist es sinnvoll, im Bereich der Kellerverteil- und Steigleitungen Probenahmestellen vorzusehen. Da mikrobiologische Probleme oftmals ausschließlich die Entnahmearmaturen vorhanden sind, sollten auch Entnahmestellen an den Stockwerksverteilungen angeordnet werden.

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Bei der Probenahme treten die meisten Verfälschungen der Wasserproben auf. Deshalb sollten grundsätzlich spezielle Probenahmeventile eingeplant bzw. verwendet werden. Bei diesen Ventilen ist die Betätigungseinheit beflammbar und somit für die Sterilisation im Autoklaven geeignet. Damit diese Beprobung unter labornahen Bedingungen stattfinden kann, ohne eine Verfälschung der Parameter durch äußere Einflüsse, sollten nur dies Ventile verwendet werden. Sie sind fest installiert und totraumfrei und haben eine aufsteckbare, sterilisierbare Betätigungseinheit, die nur für den einmaligen Entnahmevorgang verwendet wird. Alle wasserberührten Teile der Betätigungseinheit sind aus Rotguss und können deshalb zur Desinfektion im Autoklaven temperaturbehandelt oder vor Ort beflammt werden.

In dem DVGW-Arbeitsblatt W 551 wird die sinnvolle Verteilung von Probenahmestellen aufgezeigt, damit im Bedarfsfall evtl. Kontaminationen genauer lokalisiert werden können.

Probenahmen erfolgen an vorbereiteten Stellen der Installation, ohne Verwendung von Werkzeugen.

Die Trinkwasserverordnung
Die im November 2011 in Kraft getretene Trinkwasserverordnung, brachte einschneidende Veränderungen mit sich, die insbesondere für Wohnungsunternehmen zum Teil aufwendige und kostspielige Auswirkungen nach sich ziehen. Die Trinkwasserverordnung legt fest, dass die Betreiber, also Privatvermieter, Eigentümergemeinschaften oder Wohnungsgenossenschaften ihre zentralen Großanlagen zur Warmwasserbereitung jährlich auf Befall durch Legionellen überprüfen lassen müssen. Damit verbunden wird die Pflicht zur Anzeige des entsprechenden Bestandes bei den Gesundheitsämtern.
Und hier wird es jetzt ernst: Stichtag für die Überprüfung ist der 31.10.2012. Bis zu diesem Zeitpunkt muss das Untersuchungsergebnis erstmals dem zuständigen Gesundheitsamt vorliegen.

„Praktisch jedes Mehrfamilienhaus, das eine zentrale Warmwasserversorgung hat, ist von der Prüfpflicht betroffen. Nicht betroffen und auf der sicheren Seite sind Anlagen, bei denen das Trinkwasser dezentral mit Durchlauferhitzern oder Kleinspeichern erwärmt wird.“

Erste BadTeam-Tage in Gütersloh

Von wegen nur Wasser und Seife: Kompetente Fachbetriebe zeigen in der Ausstellung BADIDEEN der Karl Brand KG tausende Möglichkeiten, das eigene Traumbad neu zu gestalten.

Erste BadTeam-Tage in GüterslohBadezimmer sind heutzutage mehr als nur Orte zum Waschen und Zähneputzen. Sie werden immer mehr zu einem Ausdruck eines eigenen Lebensstils – zu Oasen der Entspannung, der Pflege und des Wohlgefühls.

»Die bloße Funktionalität vergangener Jahrzehnte ist längst einem modernen Bedürfnis nach individueller Gestaltung gewichen«, sagt Dagmar Stückemann von der Firma ITS Stückemann GmbH & Co.KG, einer der Meisterbetriebe, die sich unter dem Dach Bad Team zu einem Kompetenznetzwerk des regionalen Heizung-Sanitär-Klima Handwerks zusammengeschlossen haben. Eine Vernetzung, die viele Vorteile für den Kunden mit sich bringt: Die beteiligten Betriebe können durch den Zusammenschluss zum einen das Servicekonzept »Alle Leistungen aus einer Hand« perfektionieren und schaffen zum anderen eine zentrale Plattform für sämtliche Fragen rund um das Traumbad.

Einer für alle, alle für einen. Im BadTeam finden Interessenten und Kunden kompetente Partner für alle Arbeiten rund um den Neubau, Sanierung oder Modernisierung des Wunschbades. Die Meisterbetriebe bieten dabei im Verbund eine Rundumbetreuung: »Von der professionellen Beratung über die fachmännische Planung, den Bau und die Installation bis hin zu Reparatur und Wartung. Stets individuell und in höchstem Maße professionell wird die Badplanung auf Sie, Ihre Vorstellungen und die Anforderungen an Raumplanung, Energiekonzept und Materialfragen zugeschnitten«.

Sieben Handwerksbetriebe bilden einen Verbund

Zusammenschluss verspricht Angebote aus einer Hand

Brackwede (mba). Um sich im härter gewordenen Wettbewerb besser behaupten zu können, haben sich sieben Handwerksbetriebe aus Bielefeld und Gütersloh zu einem Verbund zusammengeschlossen. „Jeder ist gut beraten, nicht alleine zu kämpfen“, sagt Malermeister Hans Schmitz.

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Die Kunden fragten immer häufiger nach komplexeren Leistungen aus einer Hand. „Das macht eine Zusammenarbeit von Betrieben nicht nur sinnvoll, sondern zum Teil sogar notwendig“, sagt Schmitz. Wer ein Haus baue oder renoviere, der wolle nicht Maurer, Heizungsbauer, Elektriker, Tischler, Maler, Fliesenleger, Gebäudereiniger und Installateur einzeln beauftragen. „Der Kunde vertraut auf den einen Handwerker seiner Wahl und erwartet, dass dieser ihm Arbeit über das Einzelgewerk hinaus abnimmt“, sagt Schmitz. Der Aspekt Dienstleistung werde fürs Handwerk immer wichtiger.

Die sieben Betriebsinhaber betonen, dass sich ihr Zusammenschluss nicht gegen die Arbeit von Architekten richte. Das neue Angebot sei vor allem für kleinere Bauvorhaben ohne Architekten oder Bauleiter gedacht. Die sieben, alteingesessenen Betriebe mit ihren zusammen 150 Mitarbeitern, die sich gut kennen, sprechen sich untereinander ab. Das würde vieles erleichtern, auch im Notfall, wenn zahlreiche Aufträge abzuarbeiten sind. „Trotzdem würden wir uns dann gegenseitig helfen“, sagt Manfred Fleischhauer (Tischlerei Der Holzmeister).

In dem Zusammenschluss mit dem Namen „Handwerkerverbund Bielefeld“, der sich auch ein Logo und einen Internetauftritt verpasst hat, sind neben der Gütersloher Firma Raphael Fortkord Fliesen und Platten mit ITS Stückemann Installationstechnik, der Tischlerei Der Holzmeister, dem Malerfachbetrieb Hans Schmitz, der Firma Gebäudedienste Niediek, dem Betrieb Rudolf Peter & Sohn Bedachungen fünf Unternehmen aus dem Bielefelder Süden sowie mit der Tuxhorn Bau GmbH an der Bleichstraße ein Betrieb aus der Bielefelder Innenstadt dabei.

Für die Handwerker liegen die Vorteile auf der Hand. Hans Schmitz: „Wir können unser Leistungsspektrum erweitern, verschaffen uns Zugang zu neuen Märkten und Kundenkreisen, reduzieren die Kosten und können gemeinsam Marketing betreiben.“

Die Hand-in-Hand-Werker

Warum sieben Mittelständler gemeinsame Sache machen

• Brackwede. Wenn es Hand in Hand läuft, sind alle zufrieden: die Kunden und die Handwerker, die an der Realisierung eines Projektes beteiligt sind. Das spart Zeit, Geld und Nerven. Hand in Hand wollen künftig daher auch die sieben Betriebe arbeiten, die sich jetzt offiziell zum neuen Handwerkerverbund Bielefeld zusammengeschlossen haben.

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Egal ob Maurer- oder Dachdeckerarbeiten, Heizung, Sanitär, Elektro und Lüftung, Innen-, Fenster-, Treppenbau, Fliesenleger- und Malerarbeiten oder Gebäudereinigung – all diese Gewerke bietet der Handwerkerverbund Bielefeld. „Angesichts des schärfer werdenden Wettbewerbs auf den heimischen Märkten oder dem europäischen Binnenmarkt“, sagt Maler Hans Schmitz, „ist es gut, nicht allein zu kämpfen.“ Die Kooperation komme aber auch dem zunehmenden Wunsch vieler Kunden entgegen, bei komplexeren Leistungen nicht für alle Gewerke selbst die passenden Handwerker suchen und die Abläufe managen zu müssen. Schmitz: „Der Kunde vertraut dem Handwerker seiner Wahl, und der zieht weitere Gewerke hinzu.“

Auch die sieben Mitgliedsbetriebe des Handwerkerverbunds sehen für sich natürlich die Chancen der Kooperation. „Wir erweitern unser Leistungsspektrum, bekommen Zugang zu neuen Märkten und Kundenkreisen, reduzieren unsere Kosten und nutzen gemeinsames Marketing“, erklärt Hans Schmitz im Namen seiner Mitstreiter.

Hervorgegangen ist der neue Handwerkerverbund aus der ehemaligen Kooperative „Brackweder Handwerker“. Vier Betriebe hatten vor drei Jahren mit der Zusammenarbeit begonnen. Jetzt sollte das Spektrum noch einmal erweitert werden, und die sieben mittelständischen Firmen stammen aus Brackwede, Bielefeld, Gütersloh. „Wir haben uns zum Teil schon früher die Bälle zugespielt“, erklärt Hans Schmitz. Mit Bekanntwerden des Handwerkerverbundes solle dies noch einmal intensiviert werden.

Fliesenleger Raphael Fortkord hebt hervor, dass die sieben Firmen rund 150 Vollzeit-Mitarbeiter haben. „Diese Größenordnung erlaubt uns, schnell zu reagieren und damit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.“ Kleinere Kooperationen hätten es da schwerer. „Unsere Mitarbeiter kennen sich untereinander“, ergänzt Dagmar Stückemann, „da läuft vieles einfach ein bisschen geschmeidiger.“

Auf der Homepage www.handwerkerverbund-bielefeld.de präsentieren sich die Partner mit ihren Dienstleistungen unter neuem Logo.

Komplettsanierung von Studentenwohnungen der Universität Bielefeld

BONN, Juli 2010. Das Studentenwerk Bielefeld sorgt mit Wohnräumen in Studentenwohnheimen sowie Hochschulgastronomie im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) dafür, dass neben den wissenschaftlichen auch die alltagspraktischen Bedürfnisse der Studierenden erfüllt werden. So vermietet es beispielsweise rund 2.300 Wohnplätze in eigenen und angemieteten Wohnheimen.

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Da die Hochschulen und Fachhochschulen in der Region jeweils mehr als nur einen Standort haben, ist das Studentenwerk Bielefeld in mehreren Städten der Region Ostwestfalen-Lippe mit eigenen Einrichtungen vertreten: Außer in Bielefeld gibt es in Minden, Lemgo, Detmold und Höxter Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Bielefeld. An all diesen Standorten studieren insgesamt fast 30.000 Personen, davon allein etwa 18.000 an der Universität Bielefeld. Die Bielefelder Wohnheime an der „Morgenbreede“ und an der „Universitätsstraße“ liegen unmittelbar am Campus.

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Der älteste Wohngebäudekomplex des Studentenwerks Bielefeld stammt aus dem Jahr 1973 und genießt dank seiner legendär rationellen Einzelappartements inzwischen Kultstatus unter den Studenten. Die Mietkosten betragen dort je nach Größe der Appartements zwischen 200 und 275 Euro pro Monat und sind damit auch für schmale Studentenbudgets überschaubar.
Im Rahmen der Fördermaßnahmen zum Konjunkturpaket 2 werden derzeit 420 Appartements aus dem ältesten Wohngebäudebereich aufwändig saniert. Neben einer energetisch optimierten neuen Fassadenverkleidung werden alle Appartements mit neuen Bodenbelägen und neuer Haustechnik ausgestattet.

Die Wohnungen sind rund 18 Quadratmeter groß und umfassen einen komplett eingerichteten Wohn-/Schlafraum, eine Nasszelle mit Dusche und WC sowie einen Vorraum mit eingebautem Küchen-Element. Das Design der Wohnausstattung ist modern und sachlich gehalten.
Das Bad wird integraler Bestandteil der Raumarchitektur und wirkt trotz geringer Grundfläche luftig und offen. Dank großflächiger Glaswände der Dusche und raumsparender Einbaulösungen bietet sich dem Benutzer ein großzügiges und aufgeräumtes Ambiente.
Das Planungsbüro Hettler und Partner in Bielefeld leitet die Ausschreibungen zur Sanierung des Wohnkomplexes. Neben Kostengesichtspunkten spielten hierbei wirtschaftliche und ökologische Faktoren eine entscheidende Rolle. Die Sanitärausstattung der Bäder muss darüber hinaus funktional, reinigungsfreundlich, sicher und langlebig sein. „Auf die Kompetenz und das Qualitätsmanagement eines Markenherstellers wollte man auf keinen Fall verzichten“, so Lothar Lindenau vom verarbeitenden Installationsbetrieb, Firma ITS Installationstechnik Stückemann in Bielefeld, der die Sanierung der kompletten Sanitär- und Heiztechnik durchführt. […]

Quelle: idealstandard.de

Seit 90 Jahren Fachbetrieb für Heizung und Sanitär

ITS Stückemann feiert runden Geburtstag und ehrt Mitarbeiter

Brackwede. Das Brackweder Familienunternehmen ITS Stückemann zeichnet sich seit 90 Jahren als Fachbetrieb für Installationstechnik, Elektro, Sanitär und Heizung aus. Am Freitag hat die Firma runden Geburtstag im Gasthof Gröppel gefeiert und langjährige Mitarbeiter geehrt.

»Ich bin stolz auf 90 Jahre Firmengeschichte, meinen Großvater, der das Unternehmen einst gegründet hat, und auf unsere Mitarbeiter, die jahrzehntelang Höhen und Tiefen miterlebt haben«, sagt Geschäftsführer Heinrich Stückemann junior.

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Stückemann selbst ist seit 31 Jahren dabei, doch manche seiner Meister und Installateure arbeiten noch länger im Betrieb. Auf 48 Jahre als Elektromeister kann Josef Siek zurückblicken. Als Elektroinstallateur ist Bernd Zech seit 40 Jahren im Einsatz; ebenso wie Jürgen Nagel, der seit 39 Jahren in der Firma beschäftigt ist. Die beiden Gas- und Wasserinstallateure Wolfgang Tews und Reinhard Marufke arbeiten seit 36 Jahren bei Stückemann.

Auf jeweils 27 Jahre können Elektromeister Matthias Hänsel und die kaufmännische Mitarbeiterin Rita Redeker zurückblicken. Buchhalterin Sabine Behle fing vor 23 Jahren bei dem Brackweder Familienunternehmen an. Die Elektroinstallateure Georg Wollny und Nikolai Ebert sind seit 19 und 18 Jahren dabei. Walter Quast arbeitet seit 17 Jahren als Gas- und Wasserinstallateur, Buchhalterin Silvia Hauhoff ist seit 15 Jahren bei ITS Stückemann beschäftigt.

Heinrich Stückemann blickt optimistisch in die Zukunft: »Natürlich ist es unser Ziel, in zehn Jahren das 100-Jährige Bestehen feiern zu können.«