Neue Westfälische – Botschafter des Handwerks

Woche der beruflichen Bildung: Julian Hackbarth ist einer von 63 Ausbildungsbotschaftern in OWL, die Ihren Beruf an Schulen repräsentieren.
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Erste BadTeam-Tage in Gütersloh

Von wegen nur Wasser und Seife: Kompetente Fachbetriebe zeigen in der Ausstellung BADIDEEN der Karl Brand KG tausende Möglichkeiten, das eigene Traumbad neu zu gestalten.

Erste BadTeam-Tage in GüterslohBadezimmer sind heutzutage mehr als nur Orte zum Waschen und Zähneputzen. Sie werden immer mehr zu einem Ausdruck eines eigenen Lebensstils – zu Oasen der Entspannung, der Pflege und des Wohlgefühls.

»Die bloße Funktionalität vergangener Jahrzehnte ist längst einem modernen Bedürfnis nach individueller Gestaltung gewichen«, sagt Dagmar Stückemann von der Firma ITS Stückemann GmbH & Co.KG, einer der Meisterbetriebe, die sich unter dem Dach Bad Team zu einem Kompetenznetzwerk des regionalen Heizung-Sanitär-Klima Handwerks zusammengeschlossen haben. Eine Vernetzung, die viele Vorteile für den Kunden mit sich bringt: Die beteiligten Betriebe können durch den Zusammenschluss zum einen das Servicekonzept »Alle Leistungen aus einer Hand« perfektionieren und schaffen zum anderen eine zentrale Plattform für sämtliche Fragen rund um das Traumbad.

Einer für alle, alle für einen. Im BadTeam finden Interessenten und Kunden kompetente Partner für alle Arbeiten rund um den Neubau, Sanierung oder Modernisierung des Wunschbades. Die Meisterbetriebe bieten dabei im Verbund eine Rundumbetreuung: »Von der professionellen Beratung über die fachmännische Planung, den Bau und die Installation bis hin zu Reparatur und Wartung. Stets individuell und in höchstem Maße professionell wird die Badplanung auf Sie, Ihre Vorstellungen und die Anforderungen an Raumplanung, Energiekonzept und Materialfragen zugeschnitten«.

Sieben Handwerksbetriebe bilden einen Verbund

Zusammenschluss verspricht Angebote aus einer Hand

Brackwede (mba). Um sich im härter gewordenen Wettbewerb besser behaupten zu können, haben sich sieben Handwerksbetriebe aus Bielefeld und Gütersloh zu einem Verbund zusammengeschlossen. „Jeder ist gut beraten, nicht alleine zu kämpfen“, sagt Malermeister Hans Schmitz.

Die Kunden fragten immer häufiger nach komplexeren Leistungen aus einer Hand. „Das macht eine Zusammenarbeit von Betrieben nicht nur sinnvoll, sondern zum Teil sogar notwendig“, sagt Schmitz. Wer ein Haus baue oder renoviere, der wolle nicht Maurer, Heizungsbauer, Elektriker, Tischler, Maler, Fliesenleger, Gebäudereiniger und Installateur einzeln beauftragen. „Der Kunde vertraut auf den einen Handwerker seiner Wahl und erwartet, dass dieser ihm Arbeit über das Einzelgewerk hinaus abnimmt“, sagt Schmitz. Der Aspekt Dienstleistung werde fürs Handwerk immer wichtiger.

Die sieben Betriebsinhaber betonen, dass sich ihr Zusammenschluss nicht gegen die Arbeit von Architekten richte. Das neue Angebot sei vor allem für kleinere Bauvorhaben ohne Architekten oder Bauleiter gedacht. Die sieben, alteingesessenen Betriebe mit ihren zusammen 150 Mitarbeitern, die sich gut kennen, sprechen sich untereinander ab. Das würde vieles erleichtern, auch im Notfall, wenn zahlreiche Aufträge abzuarbeiten sind. „Trotzdem würden wir uns dann gegenseitig helfen“, sagt Manfred Fleischhauer (Tischlerei Der Holzmeister).

In dem Zusammenschluss mit dem Namen „Handwerkerverbund Bielefeld“, der sich auch ein Logo und einen Internetauftritt verpasst hat, sind neben der Gütersloher Firma Raphael Fortkord Fliesen und Platten mit ITS Stückemann Installationstechnik, der Tischlerei Der Holzmeister, dem Malerfachbetrieb Hans Schmitz, der Firma Gebäudedienste Niediek, dem Betrieb Rudolf Peter & Sohn Bedachungen fünf Unternehmen aus dem Bielefelder Süden sowie mit der Tuxhorn Bau GmbH an der Bleichstraße ein Betrieb aus der Bielefelder Innenstadt dabei.

Für die Handwerker liegen die Vorteile auf der Hand. Hans Schmitz: „Wir können unser Leistungsspektrum erweitern, verschaffen uns Zugang zu neuen Märkten und Kundenkreisen, reduzieren die Kosten und können gemeinsam Marketing betreiben.“

Die Hand-in-Hand-Werker

Warum sieben Mittelständler gemeinsame Sache machen

• Brackwede. Wenn es Hand in Hand läuft, sind alle zufrieden: die Kunden und die Handwerker, die an der Realisierung eines Projektes beteiligt sind. Das spart Zeit, Geld und Nerven. Hand in Hand wollen künftig daher auch die sieben Betriebe arbeiten, die sich jetzt offiziell zum neuen Handwerkerverbund Bielefeld zusammengeschlossen haben.

Egal ob Maurer- oder Dachdeckerarbeiten, Heizung, Sanitär, Elektro und Lüftung, Innen-, Fenster-, Treppenbau, Fliesenleger- und Malerarbeiten oder Gebäudereinigung – all diese Gewerke bietet der Handwerkerverbund Bielefeld. „Angesichts des schärfer werdenden Wettbewerbs auf den heimischen Märkten oder dem europäischen Binnenmarkt“, sagt Maler Hans Schmitz, „ist es gut, nicht allein zu kämpfen.“ Die Kooperation komme aber auch dem zunehmenden Wunsch vieler Kunden entgegen, bei komplexeren Leistungen nicht für alle Gewerke selbst die passenden Handwerker suchen und die Abläufe managen zu müssen. Schmitz: „Der Kunde vertraut dem Handwerker seiner Wahl, und der zieht weitere Gewerke hinzu.“

Auch die sieben Mitgliedsbetriebe des Handwerkerverbunds sehen für sich natürlich die Chancen der Kooperation. „Wir erweitern unser Leistungsspektrum, bekommen Zugang zu neuen Märkten und Kundenkreisen, reduzieren unsere Kosten und nutzen gemeinsames Marketing“, erklärt Hans Schmitz im Namen seiner Mitstreiter.

Hervorgegangen ist der neue Handwerkerverbund aus der ehemaligen Kooperative „Brackweder Handwerker“. Vier Betriebe hatten vor drei Jahren mit der Zusammenarbeit begonnen. Jetzt sollte das Spektrum noch einmal erweitert werden, und die sieben mittelständischen Firmen stammen aus Brackwede, Bielefeld, Gütersloh. „Wir haben uns zum Teil schon früher die Bälle zugespielt“, erklärt Hans Schmitz. Mit Bekanntwerden des Handwerkerverbundes solle dies noch einmal intensiviert werden.

Fliesenleger Raphael Fortkord hebt hervor, dass die sieben Firmen rund 150 Vollzeit-Mitarbeiter haben. „Diese Größenordnung erlaubt uns, schnell zu reagieren und damit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.“ Kleinere Kooperationen hätten es da schwerer. „Unsere Mitarbeiter kennen sich untereinander“, ergänzt Dagmar Stückemann, „da läuft vieles einfach ein bisschen geschmeidiger.“

Auf der Homepage www.handwerkerverbund-bielefeld.de präsentieren sich die Partner mit ihren Dienstleistungen unter neuem Logo.

Komplettsanierung von Studentenwohnungen der Universität Bielefeld

BONN, Juli 2010. Das Studentenwerk Bielefeld sorgt mit Wohnräumen in Studentenwohnheimen sowie Hochschulgastronomie im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) dafür, dass neben den wissenschaftlichen auch die alltagspraktischen Bedürfnisse der Studierenden erfüllt werden. So vermietet es beispielsweise rund 2.300 Wohnplätze in eigenen und angemieteten Wohnheimen.

Da die Hochschulen und Fachhochschulen in der Region jeweils mehr als nur einen Standort haben, ist das Studentenwerk Bielefeld in mehreren Städten der Region Ostwestfalen-Lippe mit eigenen Einrichtungen vertreten: Außer in Bielefeld gibt es in Minden, Lemgo, Detmold und Höxter Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Bielefeld. An all diesen Standorten studieren insgesamt fast 30.000 Personen, davon allein etwa 18.000 an der Universität Bielefeld. Die Bielefelder Wohnheime an der „Morgenbreede“ und an der „Universitätsstraße“ liegen unmittelbar am Campus.

Der älteste Wohngebäudekomplex des Studentenwerks Bielefeld stammt aus dem Jahr 1973 und genießt dank seiner legendär rationellen Einzelappartements inzwischen Kultstatus unter den Studenten. Die Mietkosten betragen dort je nach Größe der Appartements zwischen 200 und 275 Euro pro Monat und sind damit auch für schmale Studentenbudgets überschaubar.
Im Rahmen der Fördermaßnahmen zum Konjunkturpaket 2 werden derzeit 420 Appartements aus dem ältesten Wohngebäudebereich aufwändig saniert. Neben einer energetisch optimierten neuen Fassadenverkleidung werden alle Appartements mit neuen Bodenbelägen und neuer Haustechnik ausgestattet.

Die Wohnungen sind rund 18 Quadratmeter groß und umfassen einen komplett eingerichteten Wohn-/Schlafraum, eine Nasszelle mit Dusche und WC sowie einen Vorraum mit eingebautem Küchen-Element. Das Design der Wohnausstattung ist modern und sachlich gehalten.
Das Bad wird integraler Bestandteil der Raumarchitektur und wirkt trotz geringer Grundfläche luftig und offen. Dank großflächiger Glaswände der Dusche und raumsparender Einbaulösungen bietet sich dem Benutzer ein großzügiges und aufgeräumtes Ambiente.
Das Planungsbüro Hettler und Partner in Bielefeld leitet die Ausschreibungen zur Sanierung des Wohnkomplexes. Neben Kostengesichtspunkten spielten hierbei wirtschaftliche und ökologische Faktoren eine entscheidende Rolle. Die Sanitärausstattung der Bäder muss darüber hinaus funktional, reinigungsfreundlich, sicher und langlebig sein. „Auf die Kompetenz und das Qualitätsmanagement eines Markenherstellers wollte man auf keinen Fall verzichten“, so Lothar Lindenau vom verarbeitenden Installationsbetrieb, Firma ITS Installationstechnik Stückemann in Bielefeld, der die Sanierung der kompletten Sanitär- und Heiztechnik durchführt. […]

Quelle: idealstandard.de

Seit 90 Jahren Fachbetrieb für Heizung und Sanitär

ITS Stückemann feiert runden Geburtstag und ehrt Mitarbeiter

Brackwede. Das Brackweder Familienunternehmen ITS Stückemann zeichnet sich seit 90 Jahren als Fachbetrieb für Installationstechnik, Elektro, Sanitär und Heizung aus. Am Freitag hat die Firma runden Geburtstag im Gasthof Gröppel gefeiert und langjährige Mitarbeiter geehrt.

»Ich bin stolz auf 90 Jahre Firmengeschichte, meinen Großvater, der das Unternehmen einst gegründet hat, und auf unsere Mitarbeiter, die jahrzehntelang Höhen und Tiefen miterlebt haben«, sagt Geschäftsführer Heinrich Stückemann junior.

Stückemann selbst ist seit 31 Jahren dabei, doch manche seiner Meister und Installateure arbeiten noch länger im Betrieb. Auf 48 Jahre als Elektromeister kann Josef Siek zurückblicken. Als Elektroinstallateur ist Bernd Zech seit 40 Jahren im Einsatz; ebenso wie Jürgen Nagel, der seit 39 Jahren in der Firma beschäftigt ist. Die beiden Gas- und Wasserinstallateure Wolfgang Tews und Reinhard Marufke arbeiten seit 36 Jahren bei Stückemann.

Auf jeweils 27 Jahre können Elektromeister Matthias Hänsel und die kaufmännische Mitarbeiterin Rita Redeker zurückblicken. Buchhalterin Sabine Behle fing vor 23 Jahren bei dem Brackweder Familienunternehmen an. Die Elektroinstallateure Georg Wollny und Nikolai Ebert sind seit 19 und 18 Jahren dabei. Walter Quast arbeitet seit 17 Jahren als Gas- und Wasserinstallateur, Buchhalterin Silvia Hauhoff ist seit 15 Jahren bei ITS Stückemann beschäftigt.

Heinrich Stückemann blickt optimistisch in die Zukunft: »Natürlich ist es unser Ziel, in zehn Jahren das 100-Jährige Bestehen feiern zu können.«